Bevor Sie das Ertragsmanagement einrichten – Forderungen oder Auftragserfassung
Sie müssen Folgendes wissen, bevor Sie das Ertragsmanagement einrichten:
- Richten Sie die Umsatzrealisierung in der Auftragserfassung oder in der Debitorenbuchhaltung ein?
Intacct empfiehlt dringend, das Ertragsmanagement für die Auftragserfassung anstelle von Forderungen zu aktivieren. Und zwar aus diesem Grund:
In der Debitorenbuchhaltung erhalten Sie mit dem Ertragsmanagement folgende Funktionalität:
- Abschreibungen
In der Auftragserfassung erhalten Sie mit dem Ertragsmanagement folgende Funktionalität:
- Abschreibungen
- Ereignisbasierte Erfassung
- Verlängerungen
- Umsatzzuordnung mit Mehrkomponentenvertrag (mit erweitertem Ertragsmanagement)
- Links zu Projekten (kostenlos mit Projekten)
- Trennung von Abrechnung und Umsatz (z. B. vierteljährliche Abrechnung mit monatlicher Umsatzrealisierung)
- Weitere Erwägungen:
- Andere Intacct-Add-on-Anwendungen und -Integrationen erfordern die Auftragserfassung (z. B. Projekte, Bestandskontrolle, Salesforce, Avalara usw.).
- Deutlich einfacheres Hochladen historischer Daten
- Wann sollten Umsätze abgegrenzt und/oder erfasst werden?
- Welche Abschreibungsmethoden Werden Sie es verwenden? Beispiel: Gerade Linie mit oder ohne anteilige Abrechnung, Prozent Fertigstellung, Meilenstein usw.
- Wie sehen die vertraglichen Regelungen aus? Ist die Laufzeit des Erfassungszeitraums variabel oder fest?
- Sind Produkte gebündelt oder Einzelverkäufe?
- Richten Sie auch die ereignisbasierte Realisierung ein?
- Wenn Sie Mehrkomponentenvertrags-Zuordnungen aktivieren:
- Wie konfigurieren Sie die Zeitwertpreislisten? Basiert die Preisliste auf dem tatsächlichen Wert oder einem Prozentsatz eines anderen Wertes? Erlauben Sie Änderungen der Zeitwertpreise für Transaktionen?
- Wie richten Sie Zuweisungen für Kits ein?
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